Floß der Robin Wood Klimaschutzgruppe
(Foto: Klaus Kurtz)
Vom 22. August bis zum 7. September war das Floß der Organisation auf dem Rhein unterwegs. Der Anlass für diese Aktion: „Bei Veranstaltungen entlang der Floßtour-Strecke möchten wir mit Euch über Klimagerechtigkeit ins Gespräch kommen: Wie können wir Kämpfe für Klima und Menschenrechte, für Naturschutz und gegen Rassismus verbinden? Wie können wir als Bewegung stärker werden? Wie kann die Zukunft, die wir uns wünschen konkret aussehen und gestaltet werden? Das sind Fragen, die uns umtreiben und über die wir uns austauschen wollen.“
Eingeladen waren an allen Ankerplätzen interessierte Organisationen, in Düsseldorf waren z.B. der BUND, die Naturfreunde, die Klimaliste, die SOLAWI, die Psychlologists4Future und das Wasserbündnis Rheinisches Revier gekommen, um mit den Aktivist*innen von Robin Wood ins Gespräch zu kommen und eigene Forderungen vorzustellen.
An der Rheinuferpromenade (Kaimauer nahe Schlossturm), trafen sich die Teilnehmer*innen und spazierten mit Plakaten und Spruchbändern gemeinsam über die Promenade bis zu Landtag. Bei kurzen Stopps wurden die Anliegen der verschiedenen Organisationen vorgestellt, darunter brachten wir vom BUND Düsseldorf die Deichrückverlegung im Himmelgeister Rheinbogen in die Diskussion ein und präsentierten unsere Forderungen auf mitgebrachten Plakaten.
Robin Wood – Gewaltfreie Aktionsgemeinschaft für Natur und Umwelt e.V. ist eine bereits 1982 gegründete deutsche Umwelt- und Naturschutzorganisation aus Hamburg, die jedes Jahr mit ihrem Floß auf deutschen Flüssen auf Tour geht um auf den Klimawandel und seine Folgen aufmerksam zu machen und sich für Klimagerechtigkeit einzusetzen.
Mehr zur Floßtour und Robin Woods Forderungen an die Bundesregierung unter https://www.robinwood.de/flosstour-2025