Die Solar-Anlage an der Hulda-Pankok-Gesamtschule verfügt über eine
Leistung von 118 Kilowatt-Peak
(Landeshauptstadt Düsseldorf/David Young)
Rund 250 Schuldächer im Bestand sind für die Installation von PV-Anlagen geeignet. Das hatte die Stadt untersuchen lassen (vgl. Pressedienst der Stadt vom 15.8.2024). Die Stadt mache „weiter Tempo bei der Solaroffensive auf Schuldächern“, so Stadtdirektor Burkhard Hintsche. Die Solaroffensive ist ein wichtiger Baustein, um die Klimaziele und die Klimaneutralität der Stadt bis 2035 tatsächlich zu erreichen.
„Bis 2030 sollen durch eine flächendeckende Ausstattung mit Photovoltaikanlagen bereits 80 Prozent des Solarpotentials ausgeschöpft werden. Im Jahr 2035 werden schließlich alle geeigneten Dächer an städtischen Schulen mit Solaranlagen ausgestattet sein.“ Aber nicht nur im Bestand, sondern auch im schulischen Neu- bzw. Erweiterungsbau, spielen Solaranlagen nun eine große Rolle.
„Für die Solaroffensive an den städtischen Schulen wurden insgesamt sieben Umsetzungspakete geschnürt, die nun sukzessive bearbeitet werden. Die Einteilung und Priorisierung erfolgt anhand der verfügbaren Dachfläche und dem damit verbundenen höchsten PV-Installationspotential, wobei die größten Dachflächen zuerst bearbeitet werden. Die Bandbreite reicht von 300-350 Quadratmetern Fläche pro Dach bis zu Dachflächen mit einer Größe von mehr als 1.000 Quadratmetern je Dach“ (Meldung erstellt unter Verwendung des Pressedienstes der Stadt vom 27.08.2024).